Kein Zugang zu extrem gewalthaltigen Computerspielen

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In Deutschland wurde ein Programm zur Verschäftung des Jugendschutzes vorgestellt. Die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen will das Jugendschutzgesetz noch in diesem Jahr verschärfen, damit die Jugendlichen schon ab dem nächsten Jahr von extrem gewalthaltigen Computerspielen fern gehalten werden.

Die Kriterien im Jugendschutzgesetz für die Beurteilung von Gewaltszenen bei Computerspielen werden verschärft und der Zugang zu den so genannten Killerspielen soll erschwert werden.

Heutzutage sind nur 3,9 % der Spiele ausschliesslich für Erwachsene bestimmt, 44,7 Prozent unterliegen keinerlei Beschränkung und der Rest ist je nach Altersstufe freigegeben.

Die Hinweise zur Altersfreigabe auf den Verpackungen der Spiele sollen ähnlich deutlich wie die Warnungen auf Zigarettenpackungen sein. Außerdem sollen Kassen in Zukunft ein Signal geben, wenn ein nicht jugendfreies Spiel über die Theke geht.


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